Aktuelles von Paris 2024

Para Radsport-Athletin Maike Hausberger lächelt auf dem Rad im Pariser Velodrom
Maike Hausberger © Oliver Kremer / DBS

Am ersten Wettkampftag der Paralympics 2024 in Paris belegten Pierre Senska (C3) und Maike Hausberger (C2) aus dem deutschen Para Radsport-Team jeweils den vierten Platz in ihren 3000-Meter-Verfolgungsrennen. Im Saint-Quentin-en-Yvelines Velodrome reichte es trotz Bestleistungen und einem Weltrekord nicht für ein Edelmetall.

Juliane Wolf und Stephanie Grebe jubeln über den Finaleinzug
Juliane Wolf & Stephanie Grebe © Mika Volkmann / DBS

Die Silbermedaille bei den Paralympics in Paris ist Stephanie Grebe und Juliane Wolf nicht mehr zu nehmen. Das deutsche Para Tischtennis-Doppel setzte sich in einem packenden und spannenden Halbfinale gegen Norwegen durch und hat nun die Chance auf Gold. Auch Thomas Schmidberger und Valentin Baus haben nach einem Fünf-Satz-Krimi gegen China Bronze bereits sicher.

Matthias Güntner beim Wurfversuch
Matthias Güntner © Steffie Wunderl / DBS

Ein starkes Spielviertel reichte der deutschen Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft der Herren nicht zu einem erfolgreichen Auftakt in die Spiele von Paris. Gegen den Mitfavoriten auf paralympisches Gold aus Großbritannien unterlag die DBS-Auswahl am Ende mit 55:76 (8:18/25:32/42:52). Matchwinner für das Team von der Insel war Gregg Warburton mit 24 Punkten, während im Trikot mit dem Adler auf der Brust Matthias Güntner mit 19 Zählern zum Topscorer avancierte.

Die deutschen Rollstuhlbasketballerinnen in der Bercy Arena
Die deutschen Rollstuhlbasketballerinnen in der Bercy Arena

Die deutschen Rollstuhlbasketballerinnen hoffen bei den Paralympics in Paris auf die erste Medaille seit fünf Jahren. Das könnte schwerer werden als je zuvor, weil erstmals nur noch acht Teams dabei sind. Doch ausgerechnet die schwere Vorrundengruppe macht Mut.

Edina Müller und Martin Schulz führen das deutsche Team bei der Eröffnungsfeier der Paralympics mit der Fahne an
Edina Müller und Martin Schulz in Paris 2024 © Kevin Voigt / DBS

Pulsierende Beats, ein kunterbuntes Farbenspiel – und ein großes Versprechen: Paris hat an historischer Stätte mit einer einzigartigen Show der Moderne die 17. Sommer-Paralympics eröffnet und die Welt zu mehr Inklusion aufgerufen. Die stimmungsvolle Party auf den Champs Elysees und der Place de la Concorde soll nicht nur zur Initialzündung "für die besten Spiele aller Zeiten" werden.

Elena Semechin beim Brustschwimmen in Aktion
Elena Semechin © Ralf Kuckuck / DBS

An Wettkampftag eins starten die deutschen Para Schwimmer*innen in die Paralympics in Paris. Die Lust auf das Highlight des Jahres ist groß im Team, das aus insgesamt zwölf Athletinnen und Athleten besteht: „Ich freue mich riesig, das ist bei mir immer so“, sagt Bundestrainerin Ute Schinkitz. Sie freue sich nicht nur auf die Arbeit im Funktionsteam, sondern auch „wirklich auf die Zuschauer, weil ich habe das schon mehrfach erlebt mit mehreren Tausend Zuschauern. Das macht so einen riesigen Spaß!“

Jasmina Bier und Paul Umbach nach ihrem Rennen beim Weltcup in Luzern
Jasmina Bier und Paul Umbach © meinruderbild.de/DRV

Das Team der deutschen Para Ruderer und Ruderinnen startet an Wettkampftag zwei in die Paralympics! Die Wettkämpfe werden in der französischen Gemeinde Vaires-sur-Marne, etwa 20 Kilometer östlich vom Pariser Stadtzentrum ausgetragen. „Die Anlage ist top, sehr schön. Wir waren bereits letztes Jahr bei einer internationalen Regatta dort“, sagt Marc Stallberg, Bundestrainer des deutschen Teams.