Aktuelles vom Para Radsport
Goldrausch: Dreifacher Jubel über WM-Titel im Zeitfahren
Das deutsche Team ist im Goldrausch: Mit drei Titeln für die deutsche Para Radsport-Nationalmannschaft ist der zweite Wettkampftag der Weltmeisterschaften im kanadischen Baie-Comeau gestartet – was für eine Ausbeute. Michael Teuber (C1), Maike Hausberger (C2) und Kerstin Brachtendorf (C5) sorgten auf ihren Zweirädern für die umjubelten Erfolge.
Para Radsport: Zweimal Gold zum WM-Auftakt
Zwei Goldmedaillen am ersten Tag der Para Radsport-WM: Nach Dreiradfahrerin Angelika Dreock-Käser hat auch Handbikerin Annika Zeyen die Goldmedaille im Zeitfahren gewonnen. Das deutsche Team beendet Tag eins bei der WM in Kanada mit stattlichen vier Medaillen, da Maximilian Jäger Silber holte und Jana Majunke auf den Bronzerang fuhr.
Para Radsport-Nationalteam heiß auf Saisonhöhepunkt in Kanada
Dank starker Leistungen in der laufenden Saison vertreten 14 Athletinnen und Athleten den deutschen Para Radsport bei den Weltmeisterschaften vom 11. bis 14. August im kanadischen Baie-Comeau. Trotz mancher Widrigkeiten stehen die Chancen auf Podestplatzierungen und das begehrte WM-Regenbogentrikot für einige sehr gut.
Dreirad-Tüftlerin und eine starke Frau
Das Jahr 2021 war das bislang erfolgreichste ihrer Karriere: Angelika Dreock-Käser gewann den WM- und EM-Titel sowie zwei Medaillen bei ihren ersten Paralympischen Spielen. Doch all das stellte ein privater Schicksalsschlag in den Schatten. Es war und ist der Radsport, der der 55-Jährigen Kraft gibt – auch mit Blick auf die bevorstehende WM in Kanada (11. bis 14. August).
Para Radsport: Fünf Weltcup-Gesamtsiege, 16 Podestplätze und Ahornsirup
Die WM-Generalprobe ist geglückt: Beim letzten Weltcup der Saison stehen 16 Podestplatzierungen und zahlreiche weitere Top 10-Platzierungen für eine starke Teamleistung. Fünf Athlet*innen gewannen zudem den Weltcup-Gesamtsieg. Doch der Blick aller richtet sich bereits auf das anstehende Großevent: die WM vom 11. bis 14. August.
Ein Dauerbrenner auf drei Rädern tritt ab
Nach rund 15 Jahren hat Hans-Peter Durst (64) seine aktive Karriere im Para Radsport beendet. Der Dortmunder ist einer der erfolgreichsten Athleten mit dem Dreirad. Ein Sportler, der die Aufmerksamkeit genutzt hat, um Werte wie Inklusion und Teilhabe zu vermitteln.
