Aktuelles aus dem Rehabilitationssport

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REHACARE 2018: Aktives Sportcenter mit Neuheiten

Das Sportcenter des Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes e.V. (BRSNW) auf der Messe REHACARE in Düsseldorf hat Tradition. Seit über 30 Jahren begeistern die Bewegung-, Spiel und Sportangebote der Vereine, Gruppen und Partner des BRSNW die Besucherinnen und Besucher der Messe. Vom 26. bis 29. September 2018 locken vielfältige Angebote. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und die Messe Düsseldorf GmbH sind die größten Förderer.

Rollstuhlsport bei der REHACARE
Rollstuhlsport bei der REHACARE © BRSNW

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Neue Vergütungssätze im Rehabilitationssport

Auf Initiative des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) konnten in den seit Jahresbeginn laufenden Verhandlungen mit dem Verband der Ersatzkassen (vdek) weitere positive Trends im Rehabilitationssport manifestiert werden. Der DBS hat hierbei die gemeinsame Position des gemeinnützigen Sports in enger Abstimmung mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) vertreten.  Ab dem 01.07. gelten nun gegenüber dem vdek höhere Vergütungssätze für Reha-Sportgruppen. 

Herzsportgruppe in Aktion
Herzsportgruppe in Aktion © picture alliance / DBS

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REHACARE 2017: Die große Vielfalt präsentieren

Ausprobieren, mitmachen, kennenlernen und erfolgreiche Para-Sportler treffen: All das ist möglich vom 4. bis 7. Oktober auf der REHACARE in Düsseldorf. Der BRSNW wird mit dem Sportcenter in Halle 7a allen Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die Vielfalt des Behindertensports bieten. Unterstützung gibt es dabei unter anderem von den Paralympics-Siegern David Behre und Hans-Peter Durst.

Rollstuhlparcours
Rollstuhlparcours © BRSNW, A.Geist

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Kleine Revolution für Herzgruppen

Seit dem 31. Juli 2017 darf ein Arzt bis zu drei Herzgruppen parallel betreuen. Der Vizepräsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS), Thomas Härtel, erklärt dazu: „Diese Regelung stellt eine wesentliche Erleichterung für die Durchführung von Herzgruppen dar. Die bisher erforderliche ständige Anwesenheit des Arztes in jeder einzelnen Herzgruppe ist nicht mehr erforderlich, dennoch bleibt die ärztliche Begleitung und Betreuung sichergestellt.“

Herzsportgruppe in Aktion
© picture alliance / DBS

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Depression mit Mut und Bewegung begegnen

Seit 2012 bewegt sich die MUT-TOUR durch Deutschland, nun machte sie einen Zwischenstopp an der Bundesgeschäftsstelle des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) in Frechen. Das Aktionsprogramm hat es sich zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zur Entstigmatisierung der Depression als Erkrankung zu leisten.

Die MUT-TOUR macht Station vor der DBS-Bundesgeschäftsstelle
Die MUT-TOUR macht Station vor der DBS-Bundesgeschäftsstelle © MUT-TOUR / Sebastian Burger

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NachwuXathleten - psychisch stark

Die TU München hat durch Förderung des BISp eine neue Homepage zur Prävention psychischer Überlastung im Nachwuchsleistungsport online gestellt. Die Homepage biete Nachwuchssportler/innen, Trainer/innen und allen Interessenten Informationen zu psychischer Überlastung, deren Folgen und Prävention. Auf der Homepage finden sich ein Selbsttest sowie konkrete Beispiele für Interventionen, mit denen sich junge Sportler/innen psychisch stärken können. Die Homepage liefert auch Kontaktadressen, falls das Bedürfnis nach weitergehender Hilfe besteht.

Die Homepage ist unter www.nachwuXathleten.de zu erreichen.