Aktuelles von den Paralympics

Beste Aussichten für die deutschen Athletinnen und Athleten – in „AQUA CiTY“ finden sie zu Tokio 2020 einen Treffpunkt zum Feiern, Mitfiebern und Austauschen
Die Aussicht von "AQUA CiTY" auf Tokio © DSM

Zu den Olympischen und Paralympischen Spielen in Tokio 2020 öffnet das Deutsche Haus seine Türen in der Shopping-Mall „AQUA CiTY“ auf der künstlichen Insel Daiba – zentral gelegen in der Tokyo Bay Zone, in direkter Nachbarschaft zu zahlreichen Sportstätten und mit einem atemberaubenden Blick auf die berühmte Rainbow Bridge.

Volunteers
Volunteers in Rio © Picture Alliance

Auch 2020 wird es im Rahmen der Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio wieder ein „Home of Team Deutschland“ geben – unweit des Olympischen Dorfes sowie zahlreicher Wettkampfstätten – kurz: im Herzen der Spiele. Als Volunteer im Deutschen Haus hast du die Möglichkeit, Teil der deutschen Sportfamilie zu sein. Unterstütze uns dabei, den Athletinnen und Athleten sowie allen Gästen des Hauses eine unvergessliche Zeit zu ermöglichen!

Der Einmarsch der deutschen Mannschaft mit Fahnenträger Markus Rehm
Der Einmarsch der deutschen Mannschaft mit Fahnenträger Markus Rehm © Ralf Kuckuck / DBS

Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hat die Sportprogramme für die Paralympics 2022 in Peking und 2024 in Paris festgelegt. In Paris werden die Athletinnen und Athleten in den gleichen 22 Sportarten antreten wie auch im kommenden Jahr in Tokio. Damit steht fest, dass Fußball CP auch bei den Spielen 2024 nicht dabei sein wird.

Volunteers Tokio 2020
Volunteers Tokio 2020

Das Organisationskomitee der Olympischen und Paralympischen Spiele in Tokio 2020 hat das Bewerbungsverfahren für Volunteers gestartet. Bis Anfang Dezember können sich Interessierte online anmelden. Wer sich für beide Veranstaltungen, für Olympische Spiele und Paralympics, registrieren möchte, müsse mindestens 20 Tage (jeweils zehn) zur Verfügung stehen. Bewerbungen, so heißt es, werden nicht aufgrund ihres zeitlichen Eingangs bewertet.

 

Andrea Eskau und Frank-Walter Steinmeier
Andrea Eskau und Frank-Walter Steinmeier © picture alliance

Die Medaillengewinner von den Olympischen und Paralympischen Winterspielen in PyeongChang 2018 sowie der Deaflympischen Winterspiele 2015 wurden von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Das Silberne Lorbeerblatt ist die höchste staatliche Auszeichnung für Spitzenleistungen im deutschen Sport. Sie wurde 1950 von Bundespräsident Theodor Heuss gestiftet. Am Abend zuvor hatten die Athletinnen und Athleten gemeinsam bei der TeamD Party ihre Erfolge gefeiert.

Der Einzug der Deutschen Paralympischen Mannschaft in PyeongChang
Der Einzug der Deutschen Paralympischen Mannschaft in PyeongChang © Ralf Kuckuck /DBS

Über zwei Milliarden TV-Zuschauer haben weltweit die Paralympischen Spiele in PyeongChang 2018 verfolgt. Nach Angaben des Internationalen Paralympischen Komitees lockten die Leistungen der 567 Athletinnen und Athleten 2,02 Milliarden Menschen vor den Fernseher, weitere 251,5 Millionen nutzten die digitalen Angebote. Die Anzahl der Übertragungsstunden stieg um 87,8 Prozent.

Andrea Eskau bei der Medaillenzeremonie in PyeongChang
Andrea Eskau © Ralf Kuckuck / DBS

Andrea Eskau ist zur Sportlerin des Monats März der Deutschen Sporthilfe gewählt worden. Zweimal Gold, dreimal Silber und einmal Bronze hatte die Elsdorferin bei den Paralympischen Winterspielen in PyeongChang gewonnen und damit die rund 4000 wahlberechtigten geförderten Athletinnen und Athleten, die über den Sportler des Monats abstimmen, überzeugt. Zudem ist sie für die Wahl zur IPC Sportlerin des Monats nominiert.