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Europameisterschaft ID-Judo in Köln

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Das deutsche Judo ID Team © Wolfgang Janko

Der Deutsche Judo-Bund hat den Zuschlag für die Europameisterschaften für intellektuell beeinträchtige Judoka erhalten, die vom 17. bis 20. Oktober2019 in Köln stattfinden wird.  In Kooperation mit der Internationalen Judo Föderation (IJF) und dem Internationalen Verband für Athleten mit intellektueller Beeinträchtigung (INAS) finden die Wettkämpfe in der ASV-Sporthalle in Köln statt.

Nachdem die Sportart Judo-ID 2017 ihre internationale Premiere feierte, werden 2019 die zweiten Europameisterschaften in Deutschland ausgetragen. Wie schon bei der WM 2017 und der EM 2018 werden auch in Köln die Titelträger in zwei Startklassen gesucht. Teilnehmen können alle Judoka, die von der INAS klassifiziert und auf der Master-Liste deklariert wurden.

Alle Meldungen zur EM, also Zulassung und Starterlaubnis, müssen nach den Regularien der INAS erfolgen. Die ordnungsgemäße Durchführung der Judo-Wettbewerbe steht in der Verantwortung der Europäischen Judo Union EJU.  Die Durchführung der Weltmeisterschaft wurde vom Deutschen Judo-Bund an VG-Projekt in Köln, einem Mitgliedsverein des Behindertensportverbandes NRW, übertragen. VG-Projekt ist für die gesamte Organisation der Europameisterschaften verantwortlich und übernimmt auch alle anfallenden Kosten.

Die Europameisterschaften sollen von nun an im vierjährigen Rhythmus ausgetragen werden.

Schon jetzt sind alle Interessierten zur zweiten ID-Judo EM herzlich eingeladen. Die Kämpfe sind für Samstag den 19. Oktober 2019  (Wettkampfklasse 2), und Sonntag den 20. Oktober2019 (Wettkampfklasse 1),  in der ASV-Sporthalle in Köln geplant.

 

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