Aktuelles von der DBSJugend
DBSJ im Bundeskanzleramt: Austausch zur Zukunft des Sports für junge Menschen mit Behinderung
Die Deutsche Behindertensportjugend (DBSJ) war zu einem Gespräch im Bundeskanzleramt eingeladen. Die DBSJ-Vorstandsvorsitzende Katja Kliewer, der stellvertretende Vorsitzende Dr. Leopold Rupp und Jugendsekretär Daniel Zurkuhlen trafen dort die Abteilungsleiterin für Sport und Ehrenamt, Frau Dr. Kibele, um über zentrale Themen der Kinder- und Jugendarbeit im Behindertensport zu sprechen.
Im Mittelpunkt standen der Bundeswettbewerb „Jugend trainiert“ und insbesondere „Jugend trainiert für Paralympics“ als Leuchtturmprojekt für die DBSJ, die inklusive Gestaltung von Sport- und Bewegungsangeboten im offenen Ganztag sowie Fragen zur Gewinnung und Unterstützung von Ehrenamtlichen im Sport. Zudem wurde über die Projektförderung im Bereich Extremismus und Menschenfeindlichkeit gesprochen.
Auch die Kommunikationskampagne zur deutschen Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele sowie die Rolle von E-Sport als inklusives Angebot für Jugendliche wurden aufgegriffen. Die DBSJ übergab im Gespräch ihre politischen Forderungen, eine Stellungnahme zur Kommunikationskampagne sowie Informationsmaterial zum Paralympischen Jugendlager.
Gemeinsames Ziel aller Beteiligten ist es, dass junge Menschen mit Behinderung in ganz Deutschland unter guten Rahmenbedingungen Sport treiben können – selbstbestimmt, sichtbar und gut unterstützt in ihrem Engagement im Sport.
Text: Moritz Jonas / DBSJ
