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Heinrich Popow und ein Mädchen spielen fröhlich Fangen auf der Tartanbahn
Heinrich Popow © Mika Volkmann

Der Deutsche Behindertensportverband blickt am 4. Juli auf seinen 75. Geburtstag – und wie relevant das Wirken des an Mitgliedern größten Behindertensportverbands der Welt ist, zeigt neben der Begeisterung rund um Paralympische Spiele auch ein Blick auf eine aktuelle Studie der Aktion Mensch zum gesellschaftlichen Zusammenhalt. Bemerkenswert ist, dass Sportvereinen der größte Stellenwert beigemessen wird, wenn es um gesellschaftlichen Zusammenhalt geht – insbesondere von Menschen mit Behinderung. Das unterstreicht die Wichtigkeit des Engagements des DBS für Teilhabe und Inklusion auch über das Jubiläumsjahr hinaus.

Gruppenbild vor dem Inklusionsmobil mit Niko Kappel und einigen Mitarbeiter*innen des Inklusionsmobils
Niko Kappel (m.) © DBS

Das Inklusionsmobil des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) tourt durch das Land, um den gemeinsamen Sport von Menschen mit und ohne Behinderung erlebbar zu machen. Ein besonderer Stopp führte das Projekt nun an die Bürgfeldschule in Welzheim. Dort, wo Paralympics-Sieger Niko Kappel einst selbst die Schulbank drückte, probierten Fünft- bis Siebtklässler verschiedene Para Sportarten aus und bauten spielerisch Berührungsängste ab.

Isabell Thal obenauf im Kampf gegen ihre Gegnerin
Isabell Thal © Florian Schwarzbach / DBS

Ein echtes Heimspiel für die deutsche Para Judo-Nationalmannschaft: Vom 14. bis 16. August 2026 finden im baden-württembergischen Heidelberg die Para Judo-Europameisterschaften statt. Ab sofort können sich Medienvertreter*innen für die Veranstaltung akkreditieren.

Vier Kinder spielen in einer Turnhalle Rollstuhlbasketball
Rollstuhlbasketball © Jannik Czauderna / DBS

Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) sowie seine Landes- und Fachverbände rufen das vierte Jahr in Folge bundesweit die Sportvereine auf, ihre Angebote bei der „SportWoche für Alle“ zu präsentieren. Nun wird die Anmeldefrist für die diesjährige Aktionswoche vom 19. bis 26. September  bis zum 15. Juli verlängert.

Para Boccia-Athlet Boris Nicolai mit seinem Trainer
Boris Nicolai © DBS

Mit zwei Podestplatzierungen aus den ersten beiden Weltcups hat das deutsche Para Boccia-Team eine gute Grundlage für die aktuell starken Positionen in der Weltrangliste geschaffen. Boris Nicolai (BC4) steht aktuell auf dem zweiten Platz, gemeinsam mit Doppel-Partnerin Anita Raguwaran (BC4) stehen sie auf dem sechsten Rang. Den Blick nach vorn auf die anstehende WM in Südkorea Ende August richtet Cheftrainer Hanno Felder mit positiver Vorfreude.