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Fußball ID: Deutliche Niederlage zum WM-Auftakt

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Die deutsche Fußball ID-Nationalmannschaft © Katarina Klingner

Die deutsche Mannschaft hat das Auftaktspiel der Fußball-Weltmeisterschaft ID in Schweden gegen den Gastgeber verloren. Das Team um Kapitän Niklas Neusel hatte nach dreimaliger Führung vor allem in der zweiten Hälfte mit Unsicherheiten zu kämpfen, welche die Schweden geschickt auszunutzen wussten. Am Ende viel das Ergebnis mit 7:3 deutlich aus.

Nach einem schnellen ersten deutschen Tor (5. Minute) von Joshua Mazieta, der sich durch die schwedische Abwehr dribbelte, hatte das deutsche Team das Spiel zunächst unter Kontrolle. Auch als in der 28. Minute der Ausgleich kassiert wurde, war es erneut Mazieta, der einen Freistoß direkt verwandelte (31.) und somit Deutschland zurück ins Spiel brachte. Kurz vor der Halbzeitpause (45.+1) gab es jedoch einen unnötigen Gegentreffer, der den Gastgeber zurück in die Partie brachte und zunächst für den 2:2 Halbzeitstand sorgte.

Ab der zweiten Halbzeit fand Deutschland nicht mehr ins Spiel. Zwar schoss der eingewechselte Robi Di Tombi nach einer perfekten Hereingabe von Mazieta ein Führungstor (48.), doch hielt diese Führung nicht lange an. Es folgte erneut der direkte Ausgleich zum 3:3. Anschließend wurden zu viele individuelle Fehler gemacht und auch mannschaftliche Defizite Deutschlands wurden erkennbar. Die Schweden nutzten fortan all ihre Chancen und profitierten von spielerischer Fahrlässigkeit der deutschen Mannschaft, sodass am Ende ein verdienter Sieg der Schweden zu verbuchen war, bei dem jedoch das Ergebnis mit 7:3 zu hoch ausfällt.

Willi Breuer, Cheftrainer der deutschen Elf, summierte nach dem Spiel: „Mit der ersten Halbzeit bin ich zufrieden. Das zweite schwedische Tor vor der Halbzeitpause hat die Mannschaft dann leider zu stark verunsichert. Hinzukam der direkte Ausgleich zum 3:3, welches letztlich das Ende unserer spielerischen Fähigkeiten war. Wir nehmen das jetzt als Motivation mit ins nächste Spiel gegen Frankreich, um dort besser abzuschneiden.“

Quelle: Katharina Klinger 

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