Fair Play Preis des Deutschen Sports

Nationale Auszeichnung durch das BMI, DOSB und VDS

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In Abstimmung mit dem Sport zeichnete das Bundesministerium des Innern (BMI) seit 1998 jährlich Sportlerpersönlichkeiten mit dem "BMI-Preis für Toleranz und Fair Play im Sport" aus. Seit 2011 vergeben das BMI und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) gemeinsam den "Fair Play Preis des Deutschen Sports". 2013 ist der Verband Deutscher Sportjournalisten e.V. (VDS) als dritter Preisstifter hinzugekommen.

Die Nominierten sollen Vorbilder für die Gesellschaft sein und den toleranten Umgang untereinander symbolisieren. Vorschläge können das ganze Jahr unter www.fairplaypreis.de eingereicht werden.

Preiskategorien: Sport, Sonderpreis (z. B. Fanbereich, Integration, Bekämpfung von Rechtsextremismus, Lebenswerk, Engagement im Anti-Doping Bereich

Jahr Preisträger    
2012

Jochen Wollmert (Paralympics-Sieger im Tischtennis) © Ralf Kuckuck/DBS

   
2011

Katrin Green (Behindertensport)

   
2009

Michael Teuber (Paralympics-Sieger im Radsport)

   
2008

Marianne Buggenhagen (Leichtathletik) © Ralf Kuckuck/DBS

   
2007

Rainer Schmidt (Lebenswerk)

   
2006

Steffi Nerius (Engagement für den Behindertensport)

   
2005

Bianca Vogel (Dressurreiten im Behindertensport)

   
2004 Esther Weber-Kranz (Rollstuhlfechten)    
2003 Heinrich Köberle (Rollstuhl-Marathon)    
2002 Nationalmannschaft des Deutschen Behinderten-Sportverbandes    
2000 Reinhild Möller (Verein "Behinderte helfen Nichtbehinderten") Heidi Kirste (Basketballerin im Behindertensport) Andreas Müller (Leichtathlet im Behindertensport)
1998

Silke Schwarz (Rollstuhlfechten)

Rainer Schmidt (Tischtennis im Behindertensport)