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JTFP Frühlingsfinale in Berlin

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Beim diesjährigen Jugend trainiert für Paralympics Frühlingsfinale in Berlin haben sich die Teams aus Sachsen, Berlin und Baden-Württemberg den begehrten Titel „Bundessieger“ gesichert. Im Para Tischtennis gewann das Team aus Dresden. Im Goalball konnte die Schloss-Schule Ilvesheim aus Baden-Württemberg ihren Titel verteidigen und im Rollstuhlbasketball sorgte die Carl-von-Linné-Schule dafür, dass der Titel in der Hauptstadt blieb.

Tischtennis

Im Tischtennisfinale standen sich die Talente aus Dresden und Hildesheim gegenüber und hier setzte sich das Förderzentrum "Prof. Dr. Rainer Fetscher" Dresden (Sachsen) gegen die Schule im Bockfeld Hildesheim (Niedersachsen) durch. Das Spiel um Platz drei gewann die Carl-von-Linné-Schule Berlin gegen die LVR-Anna-Freud-Schule Köln aus Nordrhein-Westfalen. Beide Matches endeten mit 4:2. Alle Ergebnisse aus dem Tischtennis finden Sie hier.

Rollstuhlbasketball

Die Carl-von-Linné-Schule Berlin hat dafür gesorgt, dass ein Titel beim Bundesfinale in der Hauptstadt bleibt. Im Finale des Rollstuhlbasketball-Turniers setzten sich die Hauptstädter gegen die Mira-Lobe-Förder- und Oberschule Hannover durch. Weil sich Berlin im Halbfinale denkbar knapp (mit 23:21 gegen die LVR-Anna-Freud-Schule Köln aus NRW) und Hannover haushoch (mit 22:6 gegen das Mecklenburgische Förderzentrum Schwerin) durchgesetzt hatte, gingen die Niedersachsen leicht favorisiert ins Endspiel, zumal beide Teams im Turnierverlauf schon einmal aufeinander getroffen waren und Hannover dieses Vorrundenspiel mit 13:10 für sich entschied.

Im Finale aber konnten die Berliner sich für die Niederlage aus der Vorrunde revanchieren, gewannen mit 19:12 und holten so den Titel. Rang drei belegte die LVR-Anna-Freud-Schule Köln dank eines souveränen 34:8-Erfolges über das Mecklenburgische Förderzentrum Schwerin. Alle weiteren Ergebnisse aus dem Rollstuhlbasketball-Turnier finden Sie hier.

Goalball

Im Endspiel des Goalball-Turniers kam es zur Neuauflage des letztjährigen Finales - mit identischem Ausgang.
Schon 2017 hatten sich die Schloss-Schule Ilvesheim aus Baden-Württemberg und die LVR-Karl-Tietenberg-Schule Düsseldorf FS Sehen aus Nordrhein-Westfalen im Endspiel gegenübergestanden. Damals hieß der Überraschungssieger Ilvesheim. Im diesjährigen Turnierverlauf ließ Ilversheim von Beginn an keinen Zweifel daran aufkommen, dass die Mission "Titelverteidigung" lautet. Die Süddeutschen gewannen ungeschlagen ihre Gruppe, setzten sich danach auch im Halbfinale durch und ließen ihrem Finalgegner in der Neuauflage des Endspiels von 2017 beim 9:3 keine Chance. Bronze gewann die brandenburgische M.-und H.-Schmidt-Schule Königs Wusterhausen. Alle Goalball-Ergebnisse finden Sie hier.

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