Aktuelles aus dem Behindertensport

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Hemmungen abbauen und gemeinsam Lösungen finden

Susanne Jedamsky war früher selbst als Schwimmerin aktiv, schaffte es in die Junioren- sowie in die B-Nationalmannschaft. „Den Traum von Olympia konnte ich mir aber leider nicht erfüllen“, sagt die 54-Jährige rückblickend. Nun setzt sie sich seit einem halben Jahr als Co-Trainerin dafür ein, dass junge Schwimmerinnen und Schwimmer mit Behinderung vielleicht einmal an den Paralympischen Spielen teilnehmen. 

Ute Schinkitz und Susanne Jedamksy
Susanne Jedamksy (rechts) und Ute Schinkitz

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Para Tischtennis: International gefordert

Für die deutsche Para Tischtennis-Nationalmannschaft ist der Mai gespickt mit Möglichkeiten sich international zu messen. Bei den Slovakian Open in Bratislava gingen acht Athletinnen und Athleten an den Start und überzeugten mit vier Podestplatzierungen. Mit einem 19-köpfigen Team reist Bundestrainer Volker Ziegler nun zu den Slovenian Open nach Lasko.

Stephanie Grebe in Bratislava
Stephanie Grebe in Bratislava © Hannes Doesseler

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Nachruf Rolf Schäfer

Der DBS trauert um den ehemaligen und langjährigen Präsidenten und Ehrenpräsidenten des Württembergischen Behinderten- und Rehasportverbandes (WBRS). Rolf Schäfer war auch langjähriges Mitglied des Hauptvorstandes des Deutschen Behindertensportverbandes. 

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Para Radsport: Vielversprechender Saisonstart

Die Para Radsport Nationalmannschaft hat beim Straßen-Weltcup im belgischen Ostende neben 14 Podestplatzierungen zahlreiche WM-Normen und mit jeder Top10-Platzierung wichtige Qualifikationspunkte für die Paralympischen Spiele 2020 in Tokio eingefahren. Mit fünf Gold-, vier Silber- und fünf Bronzemedaillen landete das deutsche Team auf Rang vier in der Nationenwertung.

Hans-Peter Durst
Hans-Peter Durst © Oliver Kremer, sports.pixolli.com

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Europäische Vereins-Krone geht nach Deutschland

Erstmals in der Vereinsgeschichte haben die RSB Thuringia Bulls den höchsten europäischen Thron erklommen und das Finale der Champions League im Rollstuhlbasketball gewonnen. Gegen den hochkarätig besetzten Titelverteidiger CD Ilunion Madrid lieferte das Team aus Elxleben über vier Viertel hinweg eine souveräne und hochklassige Vorstellung ab und belohnte sich mit dem 74:39 (19:10/35:25/57:29) Erfolg verdient mit dem Pokal.

Die Gewinner der Rollstuhlbasketball-Championsleague 2018
Die RSB Thuringia Bulls © Uli Gasper

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Blindenfußball-Bundesliga: Erfolgreicher Saisonauftakt

Zehn Jahre Blindenfußball und kein Ende in Sicht. In der 26.000 Einwohner-Stadt Wangen im Allgäu startete die Deutsche Blindenfußball-Bundesliga – Europas einzige nationale Spielserie für blinde Fußballerinnen und Fußballer – in die elfte Saison. Mehr als 2.000 Zuschauer verfolgten den ersten Spieltag von den Banden oder der mobilen Tribüne aus, die meisten verblüfft über die Ballfertigkeit der blinden Akteure.

Torschuss beim Blindenfußball
Torschuss beim Blindenfußball © Carsten Kobow / Sepp-Herberger-Stiftung

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Champions League Final Four in Hamburg

Am 4. und 5. Mai richten sich alle Blicke gen Hamburg: Denn bevor sich vom 16. bis 26. August die weltbesten Nationalmannschaften auf die Jagd nach der WM-Krone im Rollstuhlbasketball machen, kommt es an diesem Wochenende in der Hansestadt zunächst zum internationalen Höhepunkt auf Vereinsebene. Mit dem RSV Lahn Dill und den Thuringia Bulls mischen auch zwei deutsche Teams mit im Champions League Finale.

Thuringia Bulls Spieler Matt Scott
Thuringia Bulls Spieler Matt Scott © Uli Gasper

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