Breitensport – Wir über uns

Im Breitensport von Menschen mit Behinderung stehen Spaß an Bewegung, Spiel und Sport sowie die Begegnungen und Gemeinschaftserlebnisse in den Vereinen im Vordergrund. Dabei wird durch die sportlichen Aktivitäten die Leistungsfähigkeit des einzelnen erhalten und gestärkt. Neben den gesundheitsfördernden Aspekten stehen auch die psychosozialen Wirkungen des Sports im Fokus des Breitensports. Die Stärkung des Selbstbewusstseins und die sozialen Kontakte wirken dabei positiv auf die Integration von Menschen mit Behinderung.

Verschiedene Ballspielarten (z. B. Sitzvolleyball, Fußball, Rollstuhlbasketball), aber auch Tischtennis und Tennis sowie Leichtathletik, Radfahren und Schwimmen sind klassische Breitensportangebote, die sich auch im nichtbehinderten Bereich nach wie vor großer Beliebtheit erfreuen. Daneben werden aber auch Fun- und Trendsportarten im Rahmen von Spiel- und Sportfesten auf die Behinderung angepasst und angeboten. Dabei sind Leistungsvergleiche durchaus inbegriffen, wobei nicht die absolute Spitzenleistung im Vordergrund steht, sondern das gemeinsame Sporttreiben.

Der Breitensport knüpft zum einen im Sinne eines lebensbegleitenden und nachhaltigen Sporttreibens an den Rehabilitationssport an und kann zum anderen ein Sprungbrett zum Leistungssport bedeuten. Schwerpunkte in der breitensportlichen Arbeit des DBS stellen das Deutsche Sportabzeichen für Menschen mit Behinderung, das alle zwei Jahre stattfindende Bundesseniorensportfest sowie die Erstellung und Koordinierung bundeseinheitlicher Vorgaben für die Mitglieder.

Neben dem Breitensport werden Bewegung, Spiel und Sport auch in der Prävention als Mittel im Rahmen einer umfassenden vorbeugenden und gesundheitsfördernden Maßnahme zum Schutz vor dem Eintritt und der Verschlimmerung einer Behinderung oder chronischen Erkrankung eingesetzt. Im Fokus des Präventionssports von Menschen mit Behinderung stehen die Stärkung der Gesundheit, die Erhaltung der Mobilität sowie die Verhinderung eines wiederholten oder neuen Auftretens von Erkrankungen. Hierbei wirkt der Sport ganzheitlich und unterstützt somit die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Leben in der Gesellschaft.

Definition Breitensport laut Positionspapier des DBS

Der Breitensport von Menschen mit Behinderung zielt ab auf Spaß an der Bewegung, Spiel und Sport sowie auf Begegnungen und Gemeinschaftserlebnisse in den Vereinen. Dabei wird durch die sportlichen Aktivitäten die Leistungsfähigkeit erhalten und gestärkt.

Neben den gesundheitsfördernden Aspekten stehen auch die psychosozialen Wirkungen des Sports im Fokus des Breitensports. Die Stärkung des Selbstbewusstseins und die sozialen Kontakte wirken dabei positiv auf die Integration von Menschen mit Behinderung.

Neben den traditionellen Sportarten werden auch Fun- und Trendsportarten im Rahmen von Spiel- und Sportfesten sowie beim Deutschen Sportabzeichen von Menschen mit Behinderung angeboten. Der Breitensport knüpft zum einen im Sinne eines lebensbegleitenden Sporttreibens an den Rehabilitationssport an und kann zum anderen ein Sprungbrett zum Leistungssport bedeuten.

Arbeitsschwerpunkte im Breitensport

  1. Deutsches Sportabzeichen für Menschen mit Behinderungen
  2. Bundesseniorensportfest