Aktuelles aus dem Bereich Sportentwicklung

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„Projekt MIA“ trifft „Kommune Inklusiv“

Von- und miteinander lernen. Unter diesem Motto trafen sich gestern  Mitarbeiter/innen des DBS-Projektes „MIA – Mehr Inklusion für Alle“und der Aktion Mensch-Initiative „Kommune Inklusiv“. Das Treffen stand ganz im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens und Erfahrungsaustausches. Während MIA aktuell auf der Suche nach zehn Modellregionen ist, werden im Rahmen von Kommune Inklusiv fünf Sozialräume auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft begleitet. Das Gespräch zeigte viele Parallelen in der Projektdurchführung und war ein wertvoller  Grundstein für die Arbeit im Projekt MIA. Auch in Zukunft soll ein enger Austausch fortgesetzt werden. 

40 Jahre Jubiläumsveranstaltung – Bundesseniorensportfest 2018 in Goslar

Seit nunmehr 40 Jahren findet das Bundesseniorensportfest des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) statt. 40 Jahre voller sportlicher Erlebnisse, persönlicher Begegnungen und Emotionen. Dieses Jubiläum gilt es zu feiern. Dazu lädt der DBS die Vereine seiner Landes- und Fachverbände vom 10. bis 17. März 2018 herzlich in die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt Goslar ein. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet eine Woche mit sportlicher Bewegung, Geselligkeit, Entspannung, Kultur und Urlaubsflair. Die Ausschreibung des  Bundesseniorensportfestes in Goslar steht ab sofort online zur Verfügung.

BRSNW sucht Behindertensportverein des Jahres 2017

Ihr Verein leistet Außergewöhnliches? Sie schaffen innovative und besondere Sportangebote für Menschen mit Behinderung? Die Werte des Sports werden in Ihrem Verein beispielhaft (vor)gelebt? Sport ist für Sie Mittel der gesellschaftlichen Teilhabe und Inklusion? Sie wollen Ihr Tun gewürdigt sehen und einer breiten Öffentlichkeit präsentieren? Dann suchen wir genau Sie!!

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Inklusion konkret - Tennis für Alle

In Kooperation mit dem Deutschen Tennis Bund, dem Tennisverband Mittelrhein, dem Deutschen Rollstuhlsportverband und dem Marienburger Sport-Club 1920 lädt die Gold-Kraemer-Stiftung am Sonntag, 10. September 2017, zu einer Tennis-Inklusions-Weiterbildung ein. Ziel der Fortbildung ist es, Trainer/innen, Lehrer/innen und Interessierten aus dem Tennissport kreative Ansätze für den Tennisunterricht in heterogenen Gruppen zu vermitteln.

Alle Informationen finden Sie hier.
Die Anmeldung ist bis zum 03. September möglich (Link).

Kleine Revolution für Herzgruppen

Seit dem 31. Juli 2017 darf ein Arzt bis zu drei Herzgruppen parallel betreuen. Der Vizepräsident des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS), Thomas Härtel, erklärt dazu: „Diese Regelung stellt eine wesentliche Erleichterung für die Durchführung von Herzgruppen dar. Die bisher erforderliche ständige Anwesenheit des Arztes in jeder einzelnen Herzgruppe ist nicht mehr erforderlich, dennoch bleibt die ärztliche Begleitung und Betreuung sichergestellt.“

Herzsportgruppe in Aktion
© picture alliance / DBS

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Trainerfortbildung beim BREAKCHANCE-Jubiläum

Im Rahmen der Jubiläumsfeier zum zehnjährigen Bestehen der "BREAKCHANCE"-Charity am 2. und 3. September in Icker findet eine Fortbildung zum Rollstuhltennis-Trainer statt. Neben der Weiterbildungsmöglichkeit steht das gesamte Wochenende im Zeichen des Rollstuhltennissports. Trainingseinheiten für Groß und Klein, Showmatches und ein abwechslungsreiches Abendprogramm wartet auf die Gäste. Weitere Informationen finden sie hier.

Lucas Kurth
Lucas Kurth © www.TWNR.de

Projekt MIA sucht ab dem 2. August Modellregionen

Der Countdown läuft. Ab dem 2. August können sich Interessierte als Modellregion im Projekt „MIA – Mehr Inklusion für Alle“ bewerben. Gesucht werden bundesweit zehn Modellregionen, mit denen der „Index für Inklusion im und durch Sport“ in der Praxis angewendet wird. Die Regionen sollen zu einer inklusiven Sportlandschaft auf- und ausgebaut werden. Nutzen Sie Ihre Chance. Weitere Informationen zum Projekt.

MIA Logo © DBS

Mobi2020: Mobilitätstraining für Rollstuhlnutzer

Mit dem Projekt Mobi2020 möchte das Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport (FIBS) die deutschen Rollstuhlnutzer mobilisieren und die Wirksamkeit von regelmäßigem Training untersuchen. Ziel ist es ein bundesweit flächendeckendes Angebot an Mobilitätstraining für Rollifahrer zu etablieren und ihnen so die Möglichkeit zu bieten den alltäglichen Umgang mit dem Rollstuhl zu verbessern. Der Startschuss fällt am 2. September mit dem ersten Training in Bonn. 

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