Aktuelles von PyeongChang 2018

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Resolution zum "Olympischen Frieden" verabschiedet

Die Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) hat die Resolution zum Olympischen Frieden („Olympic Truce“) für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele PyeongChang 2018 im Konsensus verabschiedet. Den Konsensus trug neben Südkorea auch Nordkorea mit, ebenso wie die Gastgeber der zukünftigen Olympischen und Paralympischen Spiele: Japan, China, Frankreich und die USA. 

Flagge der Vereinten Nationen
Vereinten Nationen © picture alliance

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Bekleidung für PyeongChang 2018 vorgestellt

In einer Kombination aus Live-Inszenierung und Vernissage unter dem Motto „Unser Team. Der Look“ haben Top-Athletinnen und -Athleten aus Deutschland in Düsseldorf die Kollektion des exklusiven Ausstatters adidas für die Olympischen und Paralympischen Spiele in PyeongChang 2018 vorgestellt. Bühne für das Event war das „Alte Kesselhaus“ auf dem Areal Böhler, das mit seinem charakteristischen Industrie-Stil eine moderne Kulisse für die Show bot. Regie bei der Veranstaltung, die von Topmodel Lena Gercke moderiert wurde, führte der Projektpartner und Co-Gastgeber Messe Düsseldorf gemeinsam mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) sowie der Deutschen Sport Marketing (DSM).

Andrea Rothfuss
Andrea Rothfuss © David Daub

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„Krieg der Worte bereitet uns große Sorgen“

Am 9. März 2018 sollen die Paralympischen Spiele im südkoreanischen PyeongChang feierlich eröffnet werden. Doch der Konflikt zwischen den USA und Nordkorea mit den sich weiter zuspitzenden Äußerungen der Machthaber führt auch beim Deutschen Behindertensportverband (DBS) zu erheblichen Sorgenfalten. Ein Verzicht auf eine Teilnahme an den Paralympics wird derzeit jedoch noch nicht in Erwägung gezogen. DBS-Präsident Friedhelm Julius Beucher erklärt dazu: „Es ist eine dramatische Entwicklung zu beobachten. Dieser Krieg der Worte bereitet uns große Sorgen. Zum jetzigen Zeitpunkt erwägen wir jedoch noch keinen Verzicht auf eine Reise zu den Paralympischen Spielen in Südkorea. Gleichwohl fordern wir das Internationale Olympische Komitee sowie das Internationale Paralympische Komitee auf, ernsthaft Alternativen zu prüfen und einen Plan B zu entwickeln.“

Porträtfoto Friedhelm Julius Beucher
Friedhelm Julius Beucher © picture alliance /DBS

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Offener Ticketverkauf für die Paralympics 2018

Der Countdown läuft: In weniger als 200 Tagen werden die Paralympischen Winterspiele im südkoreanischen PyeongChang eröffnet. Alle Fans, denen es nicht ausreicht vor dem Fernseher mitzufiebern, können ab sofort über den Anbieter CoSport Tickets für die Paralympics erwerben. Die Eintrittskarten berechtigen zusätzlich zum Besuch der Sportveranstaltung zur kostenfreien Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel der Spiele.

Anja Wicker im Biathlon beim Schießen
Anja Wicker © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

Tickets für die Paralympics in PyeongChang 2018

Ab dem 21. August können Tickets für die Paralympischen Spiele vom 9. bis 18. März 2018 in der südkoreanischen Stadt PyeongChang gekauft werden. In Deutschland übernimmt wie gewohnt der Reiseveranstalter Dertour den Verkauf der Tickets. Nach Angaben des Organisationskomitees werden die Ticketpreise für Sportveranstaltungen bei ca. zwölf Euro beginnen. 

Eröffnungsfeier in Sotschi
Eröffnungsfeier in Sotschi © Ralf Kuckuck / DBS-Akademie

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Die Paralympics Zeitung sucht junge Talente

Du bist zwischen 18 und 21 Jahre alt? Interessierst dich für Journalismus, Sport und Social Media? Dann bewirb dich bis zum 29. Juni und werde Teil der Paralympics Zeitung des Tagesspiegels. Nutze deine Chance und sei ein Teil des jungen Journalistenteams, das live von den Paralympischen Winterspielen 2018 in PyeongChang (Südkorea) berichtet.

Nachwuchsjournalisten bei der Paralympics Zeitung
Nachwuchsjournalisten der Paralympics Zeitung © Tagesspiegel / Thilo Rückeis

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Erste Einblicke ins Deutsche Haus

PROPROJEKT und AS+P Albert Speer + Partner werden strategischer Partner für das Deutsche Haus. Die beiden Unternehmen mit Kernkompetenz in Planung, Architektur und Projektmanagement kommen als gemeinschaftliche Partner des Olympia Teams Deutschland und der Deutschen Paralympischen Mannschaft ins Projektteam für das Deutsche Haus PyeongChang 2018 und Tokio 2020. 

Der Birch Hill Club wird 2018 zum Deutschen Haus (Paralympics)
Der Birch Hill Club wird 2018 zum Deutschen Haus (Paralympics) © picture alliance / Jeon Heon-Kyun

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Große Lust auf ein „saucooles Erlebnis“

Die deutschen Rollstuhlcurler kämpfen in PyeongChang gerade bei den Weltmeisterschaften um eine gute Platzierung, die Nationalmannschaften Ski alpin und Ski nordisch testen die Paralympics-Strecken ab morgen bei der Weltcup-Generalprobe und für die deutschen Para-Eishockeyspieler wird es dort bei der WM im April ernst. Und alle wollen in einem Jahr nach Südkorea wiederkommen. Schließlich werden in 365 Tagen, am 9. März 2018, in PyeongChang die Paralympischen Spiele eröffnet. Dann gehen rund 670 Athletinnen und Athleten aus etwa 45 Nationen an den Start, die in 80 Medaillenentscheidungen um Edelmetall kämpfen.

Eröffnungsfeier in Sotschi
Eröffnungsfeier in Sotschi © Allianz, Ralf Kuckuck

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Chef de Mission-Treffen in PyeongChang

Gut ein Jahr vor Beginn der Paralympischen Winterspiele in PyeongChang haben sich 90 Vertreter der Nationalen Paralympischen Komitees vor Ort getroffen. Auch Dr. Karl Quade als deutscher Chef de Mission und sein Stellvertreter Tony Kahlfeldt reisten nach Südkorea. "Die Schneesportstätten sind in einem guten Zustand und auch bezüglich der Organisation habe ich ein gutes Gefühl – trotz einiger Fragen, die bis zum jetzigen Zeitpunkt noch unbeantwortet sind", berichtet Quade. In den kommenden Wochen finden zudem vorbereitende Testevents in unterschiedlichen Sportarten mit Paraylmpischen Athletinnen und Athleten in PyeongChang  statt. 

Tony Kahlfeldt und Karl Quade in PyeongChang
Dr. Karl Quade (r.) und Tony Kahlfeldt in PyeongChang

Deutsches Haus PyeongChang 2018

Ein Blick sagt mehr als tausend Worte – was gemeinhin für die zwischenmenschliche Ebene gilt, darf im übertragenen Sinn auch das Deutsche Haus 2018 beanspruchen. Seinen Gästen eröffnet sich beim Blick aus dem Fenster ein Panorama mit Symbolcharakter: Hinter den Hügeln zeichnet sich die Silhouette der Skischanze ab. Der „Alpensia Jumping Park“ als Austragungsort für die Olympischen und Paralympischen Winterspielen 2018 befindet sich in Sichtweite des Treffpunkts beider Mannschaften. Näher dran geht kaum.

Innen- Außenansicht des DEustchen Hauses in PyeongChang 2018
© Deutsche Sport Marketing

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