Aktuelles zur Prävention von sexualisierter Gewalt

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Kinderschutz im Sport voranbringen

Sexualisierte Gewalt ist leider überall anzutreffen – auch im Sport. Das belegen die Ergebnisse des Forschungsprojektes »Safe Sport«. Konkrete Schutzmaßnahmen für Kinder und Jugendliche im Wettkampf- und Leistungssport sind daher notwendig. Wie Schutzmaßnahmen in Sportorganisationen umgesetzt werden, hat das Projekt »Safe Sport« jetzt untersucht.

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Verkürzte Weiterbildungsmöglichkeit beim BRSNW

Der BRSNW bietet vom 9. bis 10. September in Duisburg eine verkürzte Weiterbildung für den Erwerb der Zusatzqualifikation „Übungen zur Stärkung des Selbstbewusstseins für Mädchen und Frauen mit oder mit drohender Behinderung (§ 44 SGB IX)“ an. Diese richtet sich an  Übungsleiterinnen B Rehabilitationssport mit speziellen Vorqualifikationen und umfasst lediglich 15 Lerneinheiten. Eine Anmeldung für die Weiterbildung ist bis zum 18. August bei Frau Helga Napiwotzki unter napiwotzki@brsnw.de möglich.

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Dance Demo am Brandenburger Tor

Am 14. Februar 2017 um 17.30 Uhr wird vor dem Brandenburger Tor gegen Gewalt an Mädchen und Frauen getanzt und getrommelt. Ab 16:00 können sich vorab alle an Aktionsständen zum Thema informieren, die Choreographie erlernen und vieles mehr. Der DOSB ist mit Vereinsvertretern/innen vor Ort und zeigt, „wie sich Jede und Jeder in puncto Selbstbehauptung stärken kann.“

 

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1. Hearing "Kindesmissbrauch im familiären Kontext"

Berlin, 31.01.2017. Die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs führt heute ihr erstes öffentliches Hearing durch. Das Hearing ist eine medienöffentliche Fachveranstaltung und findet in der Akademie der Künste am Pariser Platz in Berlin statt. Im Rahmen des Hearings sprechen Betroffene, Angehörige, Expertinnen und Experten über Kindesmissbrauch in der Familie. Die Kommission ist international die erste Kommission, die sexuellen Kindesmissbrauch auch innerhalb der Familie und nicht nur in institutionellen Einrichtungen in den Blick nimmt. Das Hearing soll auf das Tabuthema Kindesmissbrauch aufmerksam machen und den Dialog zwischen Betroffenen, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie der Gesellschaft fördern.

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sexuelle Gewalt mittels digitaler Medien

Rörig fordert eine auf Dauer angelegte Agenda für digitalen Kinder- und Jugendschutz, mehr Forschung, Prävention und Hilfen bei sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche mittels digitaler Medien und eine Versuchsstrafbarkeit für Cybergrooming: „In der aktuellen Debatte um die digitale Sicherheitsarchitektur müssen auch die sexuellen Cyberattacken gegen Kinder und Jugendliche in den Fokus genommen werden!"

 

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Juniorbotschafter für den Kinder- und Jugendschutz

Liebe junge Engagierte im Sport,

gemeinsam mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster lädt die Deutsche Sportjugend (dsj) Euch herzlich zum nächsten Seminar der Juniorbotschafter/innen für den Kinder- und Jugendschutz in Münster ein.

Das Seminar richtet sich an bereits ausgebildete Juniorbotschafter/innen für den Kinder- und Jugendschutz sowie an weitere junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren, die Kenntnisse im Themenfeld der Prävention von sexualisierter Gewalt haben.

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Sportvereine gegen Gewalt an Frauen

Die Siegerinnen und Sieger im Vereinswettbewerb „Starke Netze gegen Gewalt!“ 2016 wurden am Dienstag in Berlin geehrt. Der Plettenberger Turnverein 1868 wurde für seine Aktionsreihe gegen Gewalt an Frauen und Mädchen mit dem ersten Preis ausgezeichnet, weitere Preisträger/innen sind St. Pauli Roller Derby (Harbor Girls) und die Turngemeinde Tuttlingen. Gemeinsam verliehen das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) die mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Preise. Der Wettbewerb wurde bereits zum dritten Mal ausgetragen und würdigt Sportvereine für ihr herausragendes Engagement im Bereich der Prävention von Gewalt gegen Mädchen und Frauen.

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Sexualisierte Gewalt im Sport

Forschungsprojekt »Safe Sport« kann erstmals Daten zu sexualisierter Gewalt im organisierten Sport in Deutschland vorlegen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Deutschen Sporthochschule Köln und des Universitätsklinikums Ulm untersuchen aktuell im Forschungsprojekt »Safe Sport« die Häufigkeiten und Formen von sexualisierter Gewalt im Wettkampf- und Leistungssport sowie den Umsetzungsstand von Maßnahmen zur Prävention und Intervention in Sportverbänden und -vereinen. Bei einem Fachforum der Deutschen Sportjugend wurden am 16. November 2016 in Leipzig die ersten Ergebnisse des Projektes vor Verantwortlichen in Sportverbänden präsentiert.

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