Aktuelles vom Judo

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Tolle Stimmung bei der G-Judo-WM

Sieben WM-Titel, dazu jeweils 17 Silber- und Bronzemedaillen – das deutsche Team hat bei den ersten Weltmeisterschaften im G-Judo mächtig abgeräumt. Austragungsort der stimmungsvollen Premiere war die ASV-Sporthalle in Köln. Am Start waren 106 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 13 Nationen, die in zwei Wettkampfklassen gegeneinander antraten und die Sieger in 23 Klassen ermittelten.

G-Judo-WM © Erik Gruhn/ DJB

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Erste Weltmeisterschaften für G-Judokas in Köln

Premiere: Das Bundesleistungszentrum in Köln und die ASV-Sporthalle sind Austragungsort der ersten Judo-Weltmeisterschaften für Menschen mit einer geistigen Behinderung. Vom 19. bis 22. Oktober 2017 treten rund 120 Athletinnen und Athleten aus 13 Nationen in zwei Wettkampfklassen an. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernommen.

Judoka Victor Gdowczok
Judoka Victor Gdowczok © VG-Project

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WM-Premiere für geistig behinderte Judokas in Köln

Vom 19. bis 22. Oktober 2017 treffen sich mehr als 100 Athletinnen und Athleten aus 14 Nationen zu den ersten Judo-Weltmeisterschaften für Judoka mit geistiger Behinderung in Köln. In zwei Wettkampfklassen gehen die Sportler in der ASV-Sporthalle am Olympiaweg an den Start. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernommen.

Die Organisatoren und Initiatoren der ersten G-Judo-WM
Die Organisatoren und Initiatoren der ersten G-Judo-WM © DJB /Erik Gruhn

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G-Judo: Erste offizielle WM findet in Köln statt

Vom 19. bis 22. Oktober finden die ersten Weltmeisterschaften für Judoka mit geistiger Behinderung in Köln statt. Dem DBS und dem Deutschen Judo-Bund ist es gelungen die beiden maßgeblichen Weltverbände, die Internationale Judoföderation (IJF) und den Internationalen Verband für Sport mit Geistigbehinderten (INAS), zu einer gelungenen Kooperation zu bewegen.

Vorbereitung auf die WM
Vorbereitung auf die WM © kristen-images.com/phoenix-voice-cologne

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Para-Judo-EM: Einmal Silber, fünfmal Bronze

Mit sechs Medaillen im Gepäck tritt das deutsche Team die Heimreise von den Para-Judo-Europameisterschaften im britischen Wolverhampton an. Dabei gewann Nikolai Kornhaß in der Gewichtsklasse bis 73 Kilogramm Silber, hinzu kamen insgesamt fünf Bronzemedaillen. Besonders Debütant Schugga Nashwan freute sich bei seiner EM-Premiere über Rang drei.

Para-Judo-EM: Die fünf Medaillengewinner im Einzel
Para-Judo-EM: Die fünf Medaillengewinner im Einzel

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Mit neuen Gesichtern und hungrigem Team zur EM

Die einen sind routiniert und erfahren und wollen ihre Erfolgsbilanzen ausbauen, die anderen sind jung und hungrig und möchten sich auf internationaler Bühne beweisen: Mit einem zehnköpfigen Team aus jungen und erfahrenen Athletinnen und Athleten hat Cheftrainerin Carmen Bruckmann die Reise zu den Para-Judo-Europameisterschaften angetreten, die vom 4. bis 6. August 2017 im britischen Wolverhampton stattfinden.

Nikolai Kornhaß
Nikolai Kornhaß (weißer Anzug) bei den Paralympics in Rio © Oliver Kremer/DBS

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Viermal Gold für die deutschen Judoka

Die internationalen Deutschen Meisterschaften für blinde und sehbehinderte Judoka sind in vielerlei Hinsicht positiv für das deutsche Team verlaufen. Neben vier deutschen Goldmedaillengewinnern nutzten auch zahlreiche Junioren diese Möglichkeit, um sich international zu messen und erste internationale Erfolge zu verzeichnen. Insgesamt kamen 72 Kämpfer aus 14 Nationen nach Heidelberg. 

Siegerpodest der Klasse bis 73 Kilogramm: Nicolai Konrhaß (zweiter v.l.) und Tim Meiss (zweiter v.r.)
Siegerpodest der Klasse bis 73 Kilogramm mit Nicolai Konrhaß (zweiter v.l.) und Tim Meiss (r.) © Günter Geist

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Internationale Deutsche Meisterschaften im Judo

Am 25. Februar finden in Heidelberg die internationalen Deutschen Einzelmeisterschaften im Judo für sehbehinderte und blinde Judoka statt. Insgesamt starten 72 Athleten aus 14 Nationen. Aus deutscher Sicht gehen vor allem die Medaillengewinner von Rio, Carmen Brussig und Nikolai Kornhaß, mit großen Hoffnung in den Wettkampf. Ab 11 Uhr können Judofans und Interessierte im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar zunächst die Begegnungen der Jugend verfolgen, bevor ab 12 Uhr die Männer und Frauen in das Wettkampfgeschehen eingreifen.

Niko Kornhaß
Nikolai Kornhaß (weißer Anzug) bei den Paralympics in Rio © Oliver Kremer/DBS