Aktuelles aus dem Bereich Inklusion

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Erstes Treffen der MIA-Steuerungsgruppe in Köln

„Die ersten Weichen sind gestellt“ – die Projektverantwortlichen zogen nach dem ersten Treffen der Steuerungsgruppe für das Projekt „MIA - Mehr Inklusion für Alle“ ein erfolgreiches Fazit. Unter der Leitung von DBS-Vizepräsident Thomas Härtel kamen die Mitglieder für ein erstes Kennenlernen am Dienstag in Köln zusammen, um die ersten wegweisenden Entscheidungen für den weiteren Projektverlauf zu treffen.

Mitglieder der Steuerungsgruppe des Projektes MIA
Mitglieder der Steuerungsgruppe des Projektes MIA

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Projekt MIA erhält prominente Unterstützung

Prominente Unterstützung für „MIA“: Die mehrfache Paralympicssiegerin und heutige Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Verena Bentele, sowie Christian Reif, Weitsprung-Europameister von 2010, werden Botschafter für das Projekt „Mehr Inklusion für Alle“ (MIA) des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS).  Kern des Projekts ist die Analyse und Beratung von bundesweit zehn verschiedenen Modellregionen hinsichtlich der Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen im Sport. Die Fördermittel für das dreijährige Projekt mit einem Gesamtvolumen von 600.000 Euro kommen von der Aktion Mensch Stiftung.

Verena Bentele
Verena Bentele © Henning Schacht

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Projekt "MIA" sucht ein Gesicht

Das neue Projekt „MIA – Mehr Inklusion für Alle“ des Deutschen Behindertensportverbandes sucht über einen Wettbewerb ein ausdrucksstarkes und prägnantes Logo, welches dem Vorhaben ein sympathisches Gesicht geben soll. Bis zum 11. Juni können sich kreative Köpfe mit ihrem Vorschlag an diesem Wettbewerb beteiligen. Als Preisgeld wartet eine Siegprämie in Höhe von 750 Euro.

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Paralympicssportler und Sportinklusionsmanager

Çelik, Krüger, Pollap und Thamm wollen für mehr Inklusion im Sport sorgen. Vier Sportlerinnen und Sportler des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) engagieren sich in den nächsten zwei Jahren hauptamtlich für Inklusion im und durch Sport und gehören damit zu den ersten 11  Sportinklusionsmanagern, die ein Projekt des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) hervorgebracht hat.

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DBS erhält Projektförderung: „Mehr Inklusion für Alle“

Frohe Neuigkeiten zum Jahresbeginn. Am 1. Februar 2017 startet der Deutsche Behindertensportverband (DBS) sein neues Projekt „Mehr Inklusion für Alle“ (MIA). Kern des Projekts ist die Analyse und Beratung von bundesweit zehn verschiedenen Modellregionen hinsichtlich der Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung im Sport. Die Projektmittel für das dreijährige Projekt mit einem Gesamtvolumen von 600.000 Euro kommen von der Aktion Mensch Stiftung. 

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„Inklusion statt Barrieren“

Nach 2013 und 2015 wird mit Unterstützung der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg, dem Badischen Sportbund Nord und dem Badischen Sportbund Freiburg auch im Jahr 2017 wieder der Inklusionspreis „Inklusion statt Barrieren“ vergeben. Der Preis ist mit insgesamt 4.000 € dotiert und wird u. a. auch für die „Beste Berichterstattung“ und das „Beste Sportfoto“ zum Thema „Sport und Inklusion“ verliehen.

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer.

Sportpraxis-Sonderheft: Inklusion im und durch Sport

Anregungen, Praxisideen und Unterstützungsmöglichkeiten für Inklusion im und durch Sport werden in einem neu erschienenen Sportpraxis-Sonderheft vorgestellt. 14 Beiträge zeigen, wie in verschiedenen Bewegungsfeldern und Sportarten das Thema erfolgreich umgesetzt werden kann. Mit dabei sind drei Artikel von Referenten des DBS/der DBSJ, von denen zwei in Kooperationen verfasst wurden: „Kinderturnen inklusiv“, „Inklusion als gesellschaftliche Chance“ und das „Deutsche Sportabzeichen“.

DBS-Strukturen erhalten Zuschlag für Inklusionsmanager/innen

Das DOSB-Projekt „Qualifiziert für die Praxis: Inklusionsmanager/innen für den gemeinnützigen Sport“ hat das Ziel, die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen nicht nur im Sport, sondern auch im Arbeitsleben zu verbessern. Mit diesem Ziel  konnten sich bis Ende August Sportvereine und -verbände bewerben, in der ersten Phase des Projekts Menschen mit Behinderung als Sport-Inklusionsmanager/in für zwei Jahre einzustellen. Unter den 25 Bewerbungseingängen waren sieben Vereine bzw. Verbände aus dem Behindertensport.

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