Aktuelles aus dem Bereich Inklusion

„Projekt MIA“ trifft „Kommune Inklusiv“

Von- und miteinander lernen. Unter diesem Motto trafen sich gestern  Mitarbeiter/innen des DBS-Projektes „MIA – Mehr Inklusion für Alle“und der Aktion Mensch-Initiative „Kommune Inklusiv“. Das Treffen stand ganz im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens und Erfahrungsaustausches. Während MIA aktuell auf der Suche nach zehn Modellregionen ist, werden im Rahmen von Kommune Inklusiv fünf Sozialräume auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft begleitet. Das Gespräch zeigte viele Parallelen in der Projektdurchführung und war ein wertvoller  Grundstein für die Arbeit im Projekt MIA. Auch in Zukunft soll ein enger Austausch fortgesetzt werden. 

Projekt MIA sucht ab dem 2. August Modellregionen

Der Countdown läuft. Ab dem 2. August können sich Interessierte als Modellregion im Projekt „MIA – Mehr Inklusion für Alle“ bewerben. Gesucht werden bundesweit zehn Modellregionen, mit denen der „Index für Inklusion im und durch Sport“ in der Praxis angewendet wird. Die Regionen sollen zu einer inklusiven Sportlandschaft auf- und ausgebaut werden. Nutzen Sie Ihre Chance. Weitere Informationen zum Projekt.

MIA Logo © DBS

Projekt MIA erhält ein Gesicht

Die Entscheidung ist gefallen: Das Projekt „MIA – Mehr Inklusion für alle“ bekommt durch das neue Logo ein Gesicht verliehen. Die Steuerungsgruppe hatte die Qual der Wahl, denn der Aufruf für den Logowettbewerb führte zu 25 Einsendungen. Das bunt gemischte Teilnehmerfeld reichte von Privatpersonen mit persönlichem Bezug zur Thematik Inklusion bis  hin zu professionellen Grafikern. Gewonnen hat der Entwurf von Vanessa Klinkenberg und Martin Schmitz.

MIA Logo © DBS

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Erstes Treffen der MIA-Steuerungsgruppe in Köln

„Die ersten Weichen sind gestellt“ – die Projektverantwortlichen zogen nach dem ersten Treffen der Steuerungsgruppe für das Projekt „MIA - Mehr Inklusion für Alle“ ein erfolgreiches Fazit. Unter der Leitung von DBS-Vizepräsident Thomas Härtel kamen die Mitglieder für ein erstes Kennenlernen am Dienstag in Köln zusammen, um die ersten wegweisenden Entscheidungen für den weiteren Projektverlauf zu treffen.

Mitglieder der Steuerungsgruppe des Projektes MIA
Mitglieder der Steuerungsgruppe des Projektes MIA

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Projekt MIA erhält prominente Unterstützung

Prominente Unterstützung für „MIA“: Die mehrfache Paralympicssiegerin und heutige Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Verena Bentele, sowie Christian Reif, Weitsprung-Europameister von 2010, werden Botschafter für das Projekt „Mehr Inklusion für Alle“ (MIA) des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS).  Kern des Projekts ist die Analyse und Beratung von bundesweit zehn verschiedenen Modellregionen hinsichtlich der Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen im Sport. Die Fördermittel für das dreijährige Projekt mit einem Gesamtvolumen von 600.000 Euro kommen von der Aktion Mensch Stiftung.

Verena Bentele
Verena Bentele © Henning Schacht

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Projekt "MIA" sucht ein Gesicht

Das neue Projekt „MIA – Mehr Inklusion für Alle“ des Deutschen Behindertensportverbandes sucht über einen Wettbewerb ein ausdrucksstarkes und prägnantes Logo, welches dem Vorhaben ein sympathisches Gesicht geben soll. Bis zum 11. Juni können sich kreative Köpfe mit ihrem Vorschlag an diesem Wettbewerb beteiligen. Als Preisgeld wartet eine Siegprämie in Höhe von 750 Euro.

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Paralympicssportler und Sportinklusionsmanager

Çelik, Krüger, Pollap und Thamm wollen für mehr Inklusion im Sport sorgen. Vier Sportlerinnen und Sportler des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) engagieren sich in den nächsten zwei Jahren hauptamtlich für Inklusion im und durch Sport und gehören damit zu den ersten 11  Sportinklusionsmanagern, die ein Projekt des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) hervorgebracht hat.

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