Aktuelles aus dem Bereich Inklusion

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MIA-Modellregionen stehen fest

Die heiße Phase kann beginnen: Stolze 40 Bewerbungen sind für das Projekt „MIA – Mehr Inklusion für Alle“ eingegangen, aus denen ein fachkundiges Gremium nun zehn Modellregionen ausgewählt hat. Die Zielsetzung: Der „Index für Inklusion im und durch Sport“ soll dort vom 1. Januar bis 31. Dezember 2018 in der Praxis angewandt werden. Mit einem besonderen Blick auf die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung im Sport sollen alle Regionen analysiert, beraten sowie zu einer inklusiven Sportlandschaft auf- und ausgebaut werden. Von Beginn an sollen insbesondere Menschen mit Behinderung an den Prozessen teilhaben, um diese aktiv mitzugestalten.

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Qual der Wahl: 40 Bewerbungen für Projekt MIA

Diese Resonanz hat die Erwartungen deutlich übertroffen: Nach dem Ablauf der Frist liegen für das Projekt "MIA – Mehr Inklusion für Alle" 40 Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet vor. Alle haben das Ziel, zu den insgesamt zehn Modellregionen zu gehören, die mit Blick auf die Teilhabemöglichkeiten von Menschen mit Behinderung im Sport analysiert, beraten und zu einer inklusiven Sportlandschaft auf- und ausgebaut werden.

MIA Logo © DBS

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21 R(h)ein Inklusiv Staffeln beim beim Köln-Marathon

Als Teil des Projektes "R(h)ein Inklusiv" haben insgesamt 21 inklusive Staffeln besetzt mit Sportlerinnen und Sportlern mit und ohne Behinderung beim Köln Marathon die 42,2 Kilometer gemeinsam absolviert. Neben dem Präsidenten des Deutschen Behindertensportverbandes Friedhelm Julius Beucher nahmen auch im diesem Jahr wieder bekannte Gesichter der Deutschen Paralympischen Mannschaft an der Staffel teil. 

R(h)ein Inklusiv-Staffeln
Geschafft! Die R(h)ein Inklusiv-Staffeln nach dem Marathon

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Fachtagung: Durch Assistenz zu mehr Sport

Das Forschungsinstitut für Inklusion durch Bewegung und Sport veranstaltet am 16. November im RheinEnergieStadion in Köln eine Fachtagung zum "DASpo" Durch Assistenz zu mehr Sport?!-Projekt. Die Tagung wird genutzt, um die Ergebnisse des Projektes zu präsentieren und richtet sich sowohl an Menschen mit Behinderung als auch deren Assistenten sowie an alle Interessierten. Weitere Informationen und das Programm finden Sie hier. 

Sport-Inklusionsmanager/innen in Vereinen

Menschen mit Behinderungen in hauptberufliche Positionen in Sportverbänden und -vereinen zu bringen und die Inklusion weiterzuentwickeln, das sind die Hauptziele des Projektes „Qualifiziert für die Praxis - Inklusionsmanager/innen für den gemeinnützigen Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), gefördert durch das Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln der Ausgleichsabgabe.

Inklusionsmanagerin
© picture alliance

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„Projekt MIA“ trifft „Kommune Inklusiv“

Von- und miteinander lernen. Unter diesem Motto trafen sich gestern  Mitarbeiter/innen des DBS-Projektes „MIA – Mehr Inklusion für Alle“und der Aktion Mensch-Initiative „Kommune Inklusiv“. Das Treffen stand ganz im Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens und Erfahrungsaustausches. Während MIA aktuell auf der Suche nach zehn Modellregionen ist, werden im Rahmen von Kommune Inklusiv fünf Sozialräume auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft begleitet. Das Gespräch zeigte viele Parallelen in der Projektdurchführung und war ein wertvoller  Grundstein für die Arbeit im Projekt MIA. Auch in Zukunft soll ein enger Austausch fortgesetzt werden. 

Projekt MIA sucht ab dem 2. August Modellregionen

Der Countdown läuft. Ab dem 2. August können sich Interessierte als Modellregion im Projekt „MIA – Mehr Inklusion für Alle“ bewerben. Gesucht werden bundesweit zehn Modellregionen, mit denen der „Index für Inklusion im und durch Sport“ in der Praxis angewendet wird. Die Regionen sollen zu einer inklusiven Sportlandschaft auf- und ausgebaut werden. Nutzen Sie Ihre Chance. Weitere Informationen zum Projekt.

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