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Anti-Doping Anti-Doping |
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Anti-Doping im Deutschen Behindertensportverband e.V.
Der Deutsche Behindertensportverband e.V. (DBS), zugleich National Paralympic Committee Germany (NPC) verpflichtet sich, entsprechend der Vorgaben der Anti-Doping Codes der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADC), der WADA (WADC), des International Paralympic Committee (IPC für die paralympischen Sportarten) und der entsprechenden International Federations (IFs) das Verbot von Doping im Sport zu beachten und mit allen bestehenden Mitteln zu bekämpfen. Die Besonderheiten von Menschen mit Behinderung werden dabei berücksichtigt. Der DBS tritt für einen humanen, manipulations- und dopingfreien Sport mit entsprechenden Präventionsmaßnahmen ein. Ziel der Dopingprävention ist es, die Athleten im Sinne des Fairplays und im Interesse ihrer körperlichen Unversehrtheit und Gesundheit davor zu bewahren, bewusst oder unbewusst verbotene Substanzen und Methoden anzuwenden. Der DBS, Athleten und andere Personen arbeiten zusammen, um ihre Bemühungen bei der Dopingprävention abzustimmen, Erfahrungen auszutauschen und sicherzustellen, dass Doping im Sport wirksam verhindert wird.
Artikel "Doping im Behindertensport"
Informationen können alle Beteiligten einsehen über die Publikationen im Internet über www.wada-ama.org, www.nada-bonn.de (u.a. der WADC in deutscher Übersetzung) und www.paralympic.org. Die wichtigsten Dokumente finden Sie auch in diesem Abschnitt.
Statistik Anti-Doping Kontrollen
Medizinische Ausnahmegenehmigung
Formblätter für die med. Ausnahmegenehmigungen der NADA (bitte beachten, für Athleten die international starten ist ggf. eine med. Ausnahmegenehmigung beim Internat. Sportfachverband zu stellen)
Die Antragsformulare sind sorgfältig und vollständig vom Antragsteller wie vom behandelnden Arzt auszufüllen. Im Anschluss ist das Formblatt über die Geschäftsstelle des DBS an die NADA im Original zu schicken. Für international startende Athleten muss ggf. ein Beantragung beim IPC oder einem Internationalem Fachverband (IF) gestellt werden. Für diese Beantragung werden verschiedene Formblätter genutzt, so dass im Vorfeld Kontakt zur Abteilung oder zum Referenten Medizin/Anti-Doping, Herrn Marco Häußer, 0203-7174-196 / per Mail: haeusser@dbs-npc.de aufgenommen werden sollte.
Antrag auf medizinische Ausnahmegenehmigung - (TUE)
Erklärung zum Gebrauch von Glukokortikoiden durch Inhalation / Nicht-Systemisch verabreichte Glukokortikoide
Hinweise zu den medizinischen Ausnahmeanträgen der NADA (Standard für Medizinische Ausnahmegenehmigung)
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Aktuelle NachrichtenAktuelle Nachrichten |
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| Universität Freiburg wieder als lizensiertes Untersuchungsinstitut anerkannt |
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20.08.2009 Nach den Dopingvorwürfen gegen Ärzte der Universität Freiburg und der vorübergehenden Sperrung der Sportmedizinischen Abteilung als lizensiertes Untersuchungsinstitut, ist nun eine Freigabe durch den DOSB erteilt worden. Demnach ist Freiburg wieder als lizensiertes Untersuchungsinstitut anerkannt und die Sportler dürfen wieder ihre jährlichen sportmedizinischen Untersuchungen in Freiburg absolvieren. Dazu Kirsten Meier, Referentin Medizin/Anti-Doping: „Ich freue mich über die Entscheidung des DOSB und über eine weitere Zusammenarbeit mit Freiburg. Unsere Athleten sind dort immer gut sportmedizinisch betreut worden.“
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| Fort-/Ausbildung der Medizinischen Kommissäre (DCO) |
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19.08.2009 Der DBS bietet für seine Medizinischen Kommissäre („Doping-Kontrolleure“; DCO) und interessierte Mediziner am 27./28.08.2009 eine Fort-/Ausbildung im Rahmen der EM Goalball an.
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| Dopingprävention in der Jugend |
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| 10.07.2009 Die NADA präsentierte sich auf dem Jugend-Länder-Cup, 25.-28.06.2009, auf Inititative des DBS, mit einem Stand zum Thema Dopingprävention. "Der Zulauf war sehr gut und der Stand ist nicht nur bei den Jugendlichen gut angekommen" weiß der Jugendsekretär Detlev Lütkehoff von der insgesamt wieder einmal erfolgreichen Veranstaltung zu berichten. Auch der Anti-Doping Beauftragte Reinhard Küper sieht hier den richtig Ansatz für Dopingprävention in der Jugend. Der DBS wird erneut die NADA für den Jugend-Länder-Cup 2010 ansprechen als ein Bestandteil des Doping-Präventionskonzeptes, dass sich derzeit in Erarbeitung befindet. In 2010 soll das Thema Doping-Prävention im Verband verstärkt ausgeweitet werden. |
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| Neuer Anti-Doping-Code zum 01.01.2009 in Kraft getreten |
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07.01.2009 Der Deutsche Behindertensportverband e. V./Nationales Paralympisches Komitee hat fristgerecht zum 01. Januar 2009 den neuen Anti-Doping-Code in Kraft gesetzt und somit die Vorgaben zur Umsetzung im Verband erfüllt. Der neue Anti-Doping-Code ersetzt die bisherige Anti-Doping Ordnung und ist für die Athleten, Trainer, Betreuer sowie Landes- und Mitgliedsverbände bindend.
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| Nutzung von Sauerstoff-Sprays verboten |
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| 23.07.2008 Aus aktuellem Anlass weist die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) darauf hin, dass die Anwendung jeglicher Art von Sprays, die die inhalative Aufnahme komprimierten Sauerstoffs ermöglichen, eine verbotene Methode im Sinne der aktuellen WADA-Verbotsliste darstellt. Auf Anfrage der NADA hat die WADA unmissverständlich klargestellt, dass eine derartige Nutzung von abgefülltem Sauerstoff als Spray unter die Gruppe M1.2 der verbotenen Methoden fällt. |
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| DBS setzt deutliches Zeichen für einen dopingfreien Sport. |
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| 24.05.2008 Nach langer Ankündigung hat der DBS in Absprache mit der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA) einen Testingpool eingerichtet. Die Einrichtung des Testingpools und die uneingeschränkte weitere Einbindung in das Trainingskontrollsystem der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA) erfolgt nach internationalen Vorgaben und ist Voraussetzung für eine weitere Förderung durch öffentliche Mittel von Seiten des Bundesministerium des Innern. |
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| Ärzte verabschieden Anti-Doping Ehrenerklärung in Eisenach |
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| 12.02.2008 (MT) Auf dem Eisenacher Fortbildungswochenende der Medizin (siehe Bericht Medizin/Aktuelles) haben die anwesenden DBS-Sportärzte, die Landessportärzte und die Sprecherin der Physiotherapeuten Simone Boltz eine Anti-Doping Erklärung konzipiert, diskutiert und einstimmig verabschiedet. Alle anwesenden Ärzte und die Sprecherin der Physiotherapeuten sprachen sich ganz klar für einen Einsatz gegen Doping aus. |
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Seite 1 Archivierte Einträge |
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