Rudern – Die jüngste paralympische Sportart
 AM 1 x
Wasser muss, Sonne darf, Wind nur bedingt dabei sein gemeinsam mit anderen Sport treiben eine der Kraft-Ausdauer-Sportarten schlechthin nicht nur für Männer sondern gemeinsam mit Frauen
TA 2x - Inga Orlowski & Olaf Heine Im Jahre 2005 wurde Rudern zur paralympischen Sportart. Zwar gibt es das Handicaprudern bereits seit Jahrzehnten in Deutschland, die Geschichte des Wettkampfruderns im Handicapbereich setzte jedoch erst im Jahre 2002 ein, sodass dieser Bereich des Wettkampfruderns noch jung und entwicklungsfähig ist. Entsprechend groß sind auch die Chancen für die Sportlerinnen und Sportler, was auch bei einem Neueinstieg gilt. Für diesen aktuellen Olympiazyklus sind vier Startklassen festgelegt worden, die sich aber im nächsten oder darauf folgenden Zyklus verändern können.
 LTA 4+ beim Wettkampf
Es wird ein integrativer Ansatz bei der Klassifizierung verfolgt, indem zumindest in der Schadensklasse LTA (legs, trunk and arms) Sehgeschädigte und körperlich Beeinträchtigte gemeinsam in einer Mannschaft startberechtigt sind.
Die beiden Spitzensportverbände DBS und DRV wollen in Kooperation miteinander Rudern als Handicapsportart weiterentwickeln. Dazu werden zur Erweiterung des Nationalteams Rudern und damit zum Aufbau einer größeren leistungsfähigen Mannschaft, weitere Sportlerinnen und Sportler gesucht mit
Teamgeist, Leistungsbereitschaft und Leistungswillen. Kathrin Seegers-Koordinatorin Deutscher Ruderverband Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg 10 30169 Hannover Telefon: 0511 9809421 Telefax: 0511 9809425 E-Mail: kathrin.seegers(at)rudern.de Internet
Ab Sept. 2009 wollen wir verstärkt in die Nachwuchsarbeit einsteigen. Genaue Termine werden hier bekannt gegeben. Interessierte Sportler können sich gern vorab bei Kati Strey melden.

Beim diesejährigen Worldcup in München konnte der neuformierte LTA4+ einen sehr ansprehenden 2. Platz errudern.
Marcus Klemp, Martin Lossau, Susanne Lackner, Trainer: Thomas Böhme, Anke Molkenthin und Stm. Arne Maury
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